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Ferrari California

Ein Ferrari ist der Männertraum schlechthin, der California ist ein weiteres Beispiel für diese Aussage. 4,3 Liter, 460 PS, rund vier Sekunden auf 100 km/h, 310 km/h Spitzengeschwindigkeit – und obendrein noch Oben-ohne.

 

Ausstattung und Design

Die italienischen Sportwagen aus Maranello sind einzigartige Schöpfungen, der Ferrari California stellt dies vor allem bei der Optik unter Beweis. Er entstammt aus der Feder des Designstudios Pininfarina und weist einige Anleihen zu den Modellen aus Ende der 50er Jahre auf – insbesondere dem 250 GT Spyder California. Auffälligstes Merkmal sind die über einander angeordneten Doppelauspuffendrohre, ganz im Stil des Lexus IS-F. Bis auf eine kleine Lufthutze auf der Motorhaube ist die Linienführung recht unspektakulär gehalten, aber dennoch schön und grazil. Der Ferrari California hinterlässt eine sehr elegante Erscheinung und eignet sich hervorragend, um über die Flanier-Meilen dieser Welt zu cruisen. Viele Teile der Karosserie sind aus leichtem Aluminium gefertigt und tragen dazu bei, das Endgewicht auf rund 1,6 Tonnen zu drücken. Das ist zwar immer noch relativ viel für einen Sportwagen, aber der California möchte sowieso viel lieber entspannt gen Sonnenuntergang bewegt werden – der Name ist hier Programm.

 

Innen gibt es echte Wohlfühlatmosphäre. Die Sport-Ledersitze bieten einen guten Seitenhalt und sind auch auf längeren Strecken noch recht angenehm für das Sitzfleisch. Das Lenkrad ist wie bei allen neuen Ferrari-Modellen die zentrale Bedieneinheit im Innenraum. Von hier aus lassen sich neben dem Starten des Motors auch der Charakter des Fahrzeugs einstellen. Dies geschieht über den sog. Manettino – über diesen Regler können die Kennlinien für Gaspedalstellung, Motorcharakteristik und Stoßdämpfung beliebig variiert werden.

 

Motoren und Technik

Wie bei nahezu jedem Ferrari ist der Motor das Herzstück. Beim California kommt ein 4,3-Liter-Aggregat mit 460 Pferdestärken zum Einsatz. Der Front-Mittelmotor – übrigens der erste V8, der bei Ferrari in der Front eingebaut wurde – leistet ein maximales Drehmoment von stolzen 485 Nm bei 5.000 Touren. Von 0 auf 100 Stundenkilometer geht es in 3,9 Sekunden. Maximal sind bis zu 310 km/h drin – zumindest im geschlossenen Zustand. Durch die Transaxle-Bauweise (Getriebe hinten, Motor vorne) ergibt sich eine ausgewogene Gewichtsverteilung, was dem Fahrverhalten natürlich zugute kommt. Mit leichtem Einsatz des Gasfuß und bei ausgeschalteter Traktionskontrolle stellen schöne Drifts für den Italo-Sportler kein Problem dar. Der Sound, den der V8-Motor dabei ausstößt, ist schlicht und ergreifend Phänomenal.
Insgesamt müssen Interessenten 176.200 Euro auf den Tisch legen, um in den Genuss des Ferrari California zu gelangen.

Der Ferrari California im Test
Aktuelle Nachrichten

Stärkster Ferrari aller Zeiten noch stärker

Erstellt von Franzi am 23. November 2012, 15:34 Uhr

Der Ferrari Tuner Novitec Rosso stärkt die Leistung des neuen und bislang stärksten Ferrari F12 Berlinetta um 23 PS. Aus bislang 740 werden so starke 763 PS. Für diese Leistungssteigerung sorgen geänderte Motorenkennfelder und ein hochgesetztes Drehzahllimit, welches erst bei 8900/min endet. Das maximale Drehmoment liegt bei 703 Nm. Die Höchstgeschwindigkeit endet so erst bei […]

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