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Ferrari FF

660 PS, 6,3-Liter-V12, 3,7 Sekunden auf Tempo 100, 335 km/h Spitze – das alles bietet der Ferrari FF, und dazu noch vier vollwertige Sitze.

 

Ausstattung und Design

Der FF hat mit dem Vorgängermodell, dem 612 Scaglietti, kaum etwas gemein. Er wirkt deutlich aggressiver und kraftvoller – allerdings stets in eleganter Form. Die Front des Italieners wird geprägt durch scharf gezeichnete Scheinwerfer sowie einem großen Kühlergrill und zwei Kühlluftöffnungen an der Seite. Erst bei der Seitenlinie fällt der wahre Einsatzzweck des Ferrari FF auf, nämlich Platz für die ganze Familie zu bieten. FF steht übrigens für „For Four“. Diese Bezeichnung lässt sich entweder auf den permanenten Vierradantrieb oder auf die vier Sitzplatzmöglichkeiten ableiten. Abgerundet wird das Design durch zwei Doppelauspuffendrohre auf jeder Seite. Dazu gibt es einen Diffusor, der für zusätzlichen Abtrieb sorgt. Das Heck wird sicherlich die Ansicht sein, welche die meisten Autofahrer zu Gesicht bekommen werden.

 

Das Interieur zeigt sich im gewohnten Ferrari-Stil – Sportlichkeit und Luxus geparrt mit bester Verarbeitung befinden sich hier im Einklang. Das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe arbeitet in der Komfortstellung butterweich, die Dämpfer stecken größere Bodenwellen ebenfalls gut weg. Auf Wunsch lässt sich die Charakteristik des FF mittels eines Reglers am Lenkrad in fünf Stufen verstellen: Von Schnee bis auf das Setup für die Rennstrecke. Oder anders ausgedrückt, von sicher bis unbehütet.

 

Motoren und Technik

Ferrari hat mit dem 4RM getauftem Allradsystem einen neuen Weg im Bau von Sportwagen eingeschlagen. Das System regelt automatisch die Drehzahlunterschiede der angetriebenen Räder und gleicht diese untereinander aus. So wird gewährleistet, dass zu jeder Zeit der optimale Grip zur Verfügung steht. In Zahlen bedeutet das: 3,7 Sekunden auf 100 km/h und 335 km/h Topspeed. Die 660 PS und 683 Nm Drehmoment des 6,3 Liter großen Zwölfzylinders sind über jeden Zweifel erhaben. Der 1.880 kg schwere FF geht vorwärts als gäbe es kein Morgen mehr. Weder bei der Beschleunigung noch beim Bremsen merkt der Pilot das hohe Gewicht des Sport-Allradlers. Der Ferrari FF bietet eine gelungene Symbiose aus Fahrspaß und Alltagstauglichkeit. Eine eierlegende Wollmilchsau etwa? Fast – wäre da nur nicht der Verbrauch von gut 15 Liter auf 100 Kilometer und der Einstiegspreis von rund 260.000 Euro. Wobei sich potenzielle Käufer über den Spritkonsum wohl eher weniger Gedanken machen.

Der Ferrari FF im Test
Aktuelle Nachrichten

Stärkster Ferrari aller Zeiten noch stärker

Erstellt von Franzi am 23. November 2012, 15:34 Uhr

Der Ferrari Tuner Novitec Rosso stärkt die Leistung des neuen und bislang stärksten Ferrari F12 Berlinetta um 23 PS. Aus bislang 740 werden so starke 763 PS. Für diese Leistungssteigerung sorgen geänderte Motorenkennfelder und ein hochgesetztes Drehzahllimit, welches erst bei 8900/min endet. Das maximale Drehmoment liegt bei 703 Nm. Die Höchstgeschwindigkeit endet so erst bei […]

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