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Honda CR-V

Der CR-V ist Hondas SUV. Er gehört in die erfolgreiche „Tiguan-Klasse“, ist aber nicht annähernd so erfolgreich wie Volkswagens Bestseller. Der Honda CR-V ist hierzulande recht selten im Straßenbild zu sehen. Dabei besitzt das unauffällige SUV handfeste Qualitäten wie sehr hohe Zuverlässigkeit und angenehmen Komfort.

 

Ausstattung und Design

Ein Sonderangebot ist der Allrad-Honda nicht. Der Einstiegspreis für den 150 PS-Benziner beträgt 26.950 Euro. Und da sind weder Klimaanlage noch Radio mit drin. Die kosten noch einmal 1.000 Euro extra. Der Diesel beginnt bei 30.500 Euro, besitzt für diesen Preis allerdings bereits Klimaanlage und Radio. Für den Honda gibt es allen erdenklichen Luxus, der Preis lässt sich so auf fast 40.000 Euro steigern. Vom Design her ist der CR-V unaufdringlich bis unauffällig. Schick, aber nicht extravagant. Das Design spiegelt die Funktionalität wider: praktisch und problemlos.

 

Motoren und Technik

Zwei Motoren spendiert Honda dem CR-V. Einen sehr leisen und laufruhigen Zweiliter-Benziner und den viel gelobten Diesel. Beide leisten jeweils 150 PS, das jedoch aber auf vollkommen unterschiedliche Art und Weise. Der Benziner ist ein reiner Komfortmotor, der sich bei niedrigen Drehzahlen recht durchzugsschwach gibt. Wer keine Anhänger ziehen muss, für den ist diese Maschine jedoch ein sehr angenehmer Begleiter, der sich laut Normverbrauch mit 8,2 Litern Super zufrieden gibt. Für schwere Aufgaben empfiehlt sich der mit 350 Newtonmeter gesegnete Diesel (Normverbrauch 6,5 Liter).

Die Schaltbarkeit des Sechsganggetriebes ist bestens. Zudem liegt der Schalthebel hoch und griffgünstig. Wer trotzdem ein Automatikgetriebe bevorzugt, zahlt 1.750 Euro Aufpreis.
Die Allradtechnik des Honda ist ganz klar straßenorientiert. Bei Normalfahrt ist der CR-V als Fronttriebler unterwegs, nur bei glattem oder rutschigem Untergrund schalten sich die Hinterräder zu. Das tun sie eher gemächlich, für schweres Gelände ist der Honda nicht geeignet. Ganz besonders wichtig war den Honda-Ingenieuren die Sicherheitstechnik. Hier gibt es (gegen Aufpreis) modernste Technologie. Das Safety-Paket für 2.950 Euro beinhaltet Kurvenlicht, das CMBS-System und einen adaptiven Tempomaten. CMBS ist die Honda-eigene Bezeichnung für das zuverlässig funktionierende Kollisionswarnsystem. Vorbildlich. Der Honda bringt – je nach Motor und Ausstattung – 1570 bis 1782 Kilogramm auf die Waage und liegt damit im Mittelfeld der Konkurrenten.

Der Honda CR-V im Test
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