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Honda CR-Z

Der Honda CR-Z erinnert mit seiner Buchstabenkombination an den Honda CRX, der 1983 erschien und zum Inbegriff des preisgünstigen leistungsstarken Sportcoupés wurde. Der im Juni 2010 vorgestellte CR-Z weist aber eine verblüffende Besonderheit auf. Er besitzt einen Hybridantrieb, also eine Kombination von Verbrennungs- und Elektromotor. Noch eine Überraschung: Es gibt nur diesen einen Antrieb. Die eigenwilligen Marketingstrategen von Honda bieten also sozusagen einen kleinen grünen Sportler an. Das ist mutig, denn Sportwagen besitzen sonst eher nicht den Ruf, besonders umweltfreundlich zu sein.

 

Ausstattung und Design

Der Honda CR-Z kostet 21.990 Euro und ist bis hin zur Klimaautomatik absolut komplett. Was dann noch extra bestellt werden kann, verschönert die Optik, oder ist bequem, macht Spaß oder fällt auf. Hinten abgedunkelte Scheiben machen bei einem Auto, bei dem wegen akuten Platzmangels hinten sowie niemand sitzen mag, wenig Sinn. Auch ein Spoiler-Kit für 1.100 Euro ist verzichtbar. Leichtmetallfelgen und Metallic-Lackierung machen schon mehr Sinn, und auch die Lederpolster für traumhaft günstige 900 Euro sind eine Verlockung. Der schick gestylte CR-Z ist schon von weitem unschwer als Sportler zu erkennen. Der 4,08 Meter lange Honda sieht flach und geduckt aus, ist es aber gar nicht. Ein Audi A3 ist genau so hoch (1,40 Meter). Das hat zur Folge, dass der Einstieg in den CR-Z für einen Sportwagen überraschend bequem ist. Auch das Platzangebot fällt vorn verblüffend großzügig aus.

 

Der Honda CR-Z im Test

Motoren und Technik

Der einzig erhältliche Motor ist ein 1,5 Liter-Benziner, der zusammen mit dem Elektromotor eine Systemleistung von 124 PS hat. Damit beschleunigt der für einen Hybriden recht leichte (1245 Kilogramm) Honda in unter zehn Sekunden (exakt 9,9) auf 100 Stundenkilometer und läuft genau 200 km/h Spitze. Diese Zahlen sehen aus, als wären sie kein Zufall. Das gilt auch für den Normverbrauch von genau fünf Litern Super auf 100 Kilometer. Zufall oder nicht – die Zahlen beeindrucken auf jeden Fall. Ein Extra-Dank geht an Honda dafür, dass sie beim CR-Z wie bei anderen Hybriden kein nerviges stufenloses Automatikgetriebe verbauen, sondern ein hervorragend abgestuftes Sechsgang-Schaltgetriebe. Der kleine Sportler federt straff, aber nicht übertrieben hart. Von der bissigen Sorte: die Bremsen.

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