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Kia Venga

Der Autohersteller Kia gilt hierzulande eher als koreanische graue Maus im Automarkt, die kaum technische Innovationen bietet und in Sachen Design oft allzu schlichte und altmodische Autos baut. Mit dem ersten Minivan, dem Kia Venga, sollen neue Kundenschichten erschlossen werden und gleichzeitig ein großer Schritt hin zu einer stylischen und technisch versierten Automarke gemacht werden.

 

Ausstattung und Design

Ausgangspunkt dieser Trendwende soll schon das Design des Kia Venga sein. Mit seiner rundlichen und harmonischen Linienführung und dem knackigen Heck kommt dieser Minivan ziemlich ambitioniert und fast sportlich daher. Die langgezogenen Frontscheinwerfer, die gute Rundumsicht und die einprägsame Frontpartie vervollständigen dieses Bild. Nicht umsonst gab es es dafür den renommierten „Red-Dot Designpreis“ für den Venga.

Für den kleinen Flitzer bietet Kia vier Ausstattungsvarianten an, wobei die Standardvariante „Attract“, untypisch für ein asiatisches Auto, auf fast alle elektronischen Hilfsmittel und hochwertige Innenraumgestaltungen verzichtet. In der besten Ausstattung „Spirit“ bietet der Venga sämtliche elektronischen Hilfsmittel, und hochwertige Bezüge für die Sitze. Trotz seiner geringen Größe ist es durch geschickte Raumaufteilung gelungen sowohl bis zu vier Personen reichlich Platz im Innenraum zu bieten, als auch bei umgeklappter Rückbank ein Kofferraumvolumen von bis zu 1.341 Liter zu ermöglichen.

 

Motoren und Technik

Als Standardmotorisierung wird ein 90PS starker 1,4l Benzinmotor verwendet, der jedoch bei voller Beladung nicht genug Zug entwickelt und bei der Höchstgeschwindigkeit von 170km/h laut wird. Kia bietet als stärkere Motoren jeweils zwei Diesel- und Benzinmotoren mit bis zu 125 PS an. Der Verbrauch auf 100km liegt bei sparsamen sechs Litern. Das Fahrwerk ist gutmütig und steckt Unebenheiten auf der Fahrbahn problemlos weg. Die Kurvenfahrt ist dank ESP und guter Agilität problemlos möglich und der Wagen schiebt trotz des Frontantriebs kaum über die Vorderreifen. Die Lenkung gibt insbesondere zügiger Fahrt nicht genug Rückmeldung und wirkt etwas zu weich. Im Stadtverkehr zeigt der Kia Venga mit der leichtgängigen 5-Gang Schaltung aber seine wahren Stärken.

Mit dem Venga ist Kia ein wichtiger Entwicklungsschritt gelungen und der technische Anschluss an die Konkurrenzmodelle ist hergestellt. Mit dem günstigen Einstiegspreis von 13.990€ ist der Venga allemal als Allrounder eine Überlegung wert.

Der Kia Venga im Test
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