Mitsubishi ASX

Der im Juni 2010 vorgestellte ASX ist das Kompakt-SUV von Mitsubishi. Er konkurriert mit so erfolgreichen Modellen wie Nissan Qashqai und VW Tiguan. Basis für den sehr kompakten (Länge 4,30 Meter) ASX ist der größere Bruder Outlander, der den gleichen Radstand besitzt, aber deutlich längere Überhänge hat und dadurch 33 Zentimeter mehr Außenlänge misst. Den ASX gibt es im Gegensatz zum Outlander nur als Fünfsitzer, ansonsten bietet der Kleine aber durchaus nennenswerte Vorteile gegenüber größeren SUV.

 

Ausstattung und Design

Die Basisausstattung (18.990 Euro) hat alles Wichtige an Bord. Es gibt sie allerdings nur in Verbindung mit dem einzigen Benzinmotor. Für Sparfüchse, die trotzdem auf nichts verzichten wollen, ist dies ein überlegenswertes Angebot. Der Nissan Qashqai ist über 1.000 Euro teurer, der VW Tiguan über 5.000 Euro. Letztere können dann in den vielgelobten ASX-Diesel (150 PS, 24.690 Euro) investiert werden, der die nächsthöhere Ausstattung „Invite“ mit Klimaautomatik, Lederlenkrad, Alufelgen, Licht- und Regensensor, Tempomat und Nebelscheinwerfern serienmäßig mitbringt. Aber es geht noch besser. Die nächsthöheren Ausstattungslinien „Intense“ und „Instyle“ liefern dann schon so luxuriöse Features wie Panoramadach, Xenon-Scheinwerfer, Lederpolster, Navigationssystem, Rückfahrkamera und vieles mehr. Lobenswert: Die Topp-Ausstattung ist auch für den günstigen frontgetrieben Benziner erhältlich. Dem ASX sieht man seine Kompaktheit schon von weitem an. Er wirkt kurz und gedrungen, das Design signalisiert, dass hier ein Vernunft-SUV kommt, bei dem trotzdem auf nichts verzichtet werden muss.

 

Der Mitsubishi ASX im Test

Motoren und Technik

Es gibt nur zwei Motoren für den Mitsubishi ASX. Der 1,6 Liter-Benziner leistet 117 PS und kommt im Normverbrauch – serienmäßiger Start-Stopp-Automatik sei Dank – auf günstige 5,9 Liter. Der laufruhige Vierzylinder überträgt seine bescheidene, aber vollkommen ausreichende Kraft auf ein Fünfganggetriebe. Fast das Doppelte an Drehmoment (300 Newtonmeter) verspricht der hochmoderne 1,8 Liter Diesel mit 150 PS. Als Fronttriebler bescheidet er sich mit 5,4 Litern Normverbrauch, der Allradler (ab 26.490 Euro) braucht 0,2 Liter mehr. Auch der Diesel besitzt eine Start-Stopp-Automatik, wird jedoch über ein Sechsganggetriebe geschaltet. Alle ASX-Versionen sind in die relativ verträgliche Effizienz-Klasse C eingestuft. Für ein relativ leichtes SUV – schwere haben einen Gewichtsbonus – ist das ein recht guter Wert.

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