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Skoda Yeti

Im Vergleich zum mutmaßlichen Geschöpf im Himalaya ist der Yeti aus dem Hause Skoda deutlich häufiger anzutreffen. Viel VW-Technik, attraktive Preise und ein breit gefächertes Einsatzgebiet locken zahlreiche Kunden an.

 

Ausstattung und Design

Kompakt-SUVs boomen, nicht zuletzt seit dem VW Tiguan. Der Skoda Yeti schickt sich an, den Wolfsburger Platzhirsch in die Schranken zu verweisen. Schon beim Design geht der Tscheche andere Wege. Freundlich dreinschauende Lichter treffen auf viele Rundungen – Potenz-SUV-Gehabe sieht anders aus. Auffälligstes Merkmal an der Frontpartie sind die großen runden Nebelscheinwerfer links und rechts neben dem Kühlergrill. Ansonsten ist das Design recht unspektakulär gehalten, große Fenstereinheiten dominieren die restliche Optik des Yeti. Der Übersicht sowie dem Einparkverhalten kommen diese natürlich zugute – wer braucht schon eine Einparkhilfe, wenn jeder Winkel aus der Fahrerkabine zu sehen ist.

Ganz ohne Offroad-Gimmicks kommt der Skoda Yeti dann aber doch nicht aus. Unterfahrschutz, große Radkästen und eine Dachreling sorgen für den nötigen SUV-Look. Wobei die 16-Zöller die eckigen Radhäuser nur unzureichend ausfüllen. Trotz seiner kompakten Abmessungen leistet sich der Yeti in Sachen Variabilität und Platzverhältnis keine Schwächen. Der Innenraum wartet mit zahlreichen Anlagen und Staufächern auf. Zudem lassen sich die hinteren Sitze komplett ausbauen, wodurch das maximale Stauvolumen auf 1.760 Liter anwächst.

 

Der Skoda Yeti im Test

Motoren und Technik

Derzeit stehen fünf verschiedene Motorisierungen zur Auswahl, darunter drei Benziner. Diese starten bei 105 PS, maximal sind 160 Pferdestärken möglich. Die leistungsschwächste Version kommt auf einen Durchschnittsverbrauch von 6,4 Liter. Der 1.6 TDI benötigt hingegen rund einen Liter weniger auf 100 Kilometer, bei gleicher Leistung, und stellt 250 Nm Drehmoment zur Verfügung. Die beiden stärksten Modelle (160 und 170 PS) verfügen darüber hinaus über Allradantrieb, kleinere Offroad-Pisten stellen damit kein Problem dar. Die elektronisch gesteuerte Haldex-Kupplung leitet das Antriebsmoment je nach Untergrund an alle vier Räder. Im Normalbetrieb werden lediglich die vorderen Gummis mit Kraft versorgt, drohen diese durchzustehen, wird zusätzliche die Hinterachse angesteuert. Das sorgt in jeder Lebenslage für optimales Gripniveau. Eine elektronische Abfahrthilfe übernimmt bei Bergabfahrten die Gas- und Bremssteuerung – der Fahrer muss nur noch lenken. Verbunden mit der nicht zu leichtgängig arbeitenden Lenkung und der breiten Spur lässt sich der Skoda Yeti verhältnismäßig dynamisch bewegen. Mit einem Basispreis von unter 20.000 Euro liegt der Himalaya-SUV einige Tausender unter dem Erzrivalen VW Tiguan – ein freundlicherer Blick inklusive.

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