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Suzuki Kizashi

Der Einstieg in das Segment der Mittelklasse erweist sich vor allem für europäische Automobilhersteller als relativ unproblematisch. Die zahlreichen Manufakturen aus Fernost kämpfen jedoch oftmals mit vorherrschenden Klischees in Bezug auf die mangelnde Qualität der Verarbeitung. Dennoch wagt der japanische Automobilhersteller Suzuki mit dem neuen Kizashi den Einstieg in das Segment der Mittelklasse. Ob sich die japanische Edelmanufaktur jedoch gegenüber der Konkurrenz aus Europa behaupten kann, wird erst im Rahmen einer ersten Testfahrt deutlich.

 

Ausstattung und Design

Das Interieur des neuen Suzuki Kizashi wartet bereits ab Werk mit einer hochwertigen Lederausstattung auf. Die straffen Polster bieten den Passagieren auch bei hohen Geschwindigkeiten einen ausreichenden Seitenhalt und tragen somit maßgeblich zum Fahrkomfort bei. Ein elektrisches Schiebedach sowie Einparksensoren runden das Erscheinungsbild des neuen Suzuki Kizashi ab. Obwohl die japanische Limousine aus dem Segment der Mittelklasse über eine umfangreiche Serienausstattung verfügt ist ein Navigationssystem nur gegen Aufpreis erhältlich. Auf elektronische Fahrassistenzsysteme wurde seitens der verantwortlichen Entwickler komplett verzichtet. Der Kofferraum der Limousine aus dem Land der aufgehenden Sonne wartet mit einem maximalen Fassungsvermögen von 461 Litern im Normalzustand auf. Unter der Motorhaube hält der neue Suzuki Kizashi für alle potenziellen Interessenten eine ganz besondere Überraschung bereit.

 

Der Suzuki Kizashi im Test

Motoren und Technik

Der neue Suzuki Kizashi wird auf Wunsch von einem 2,4 Liter großen Saugmotor mit einer maximalen Leistung von sage und schreibe 178 PS angetrieben. Im Rahmen einer dezenten Entfaltung der Leistung beschleunigt die 4,65 Meter lange Limousine in nur 7,8 Sekunden von 0 auf Tempo 100. Die maximale Höchstgeschwindigkeit des neuen Suzuki Kizashi wird seitens der verantwortlichen Ingenieure mit 215 Kilometern pro Stunde angegeben. Kostenbewussten Käufern wird sicherlich der durchschnittliche Verbrauch des Japaners zu einem Lächeln verhelfen. Mit einem Normverbrauch von nur 7,9 Litern unterbietet der neue Suzuki Kizashi vor allem die Konkurrenz aus Europa. Darüber hinaus wartet die attraktive Alternative zum VW Jetta mit einer relativ geringen CO2-Emission auf. So gibt der neue Suzuki Kizashi lediglich 183 Gramm CO2 pro Kilometer an die Umwelt ab. Ein Preis in Höhe von 26.999 Euro trägt maßgeblich zu einem ausgewogenen Preis-Leistungs-Verhältnis bei.

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