Toyota Urban Cruiser

Sport Utility Vehicles, erfreuen sich großer Beliebtheit. So gehört auch der Toyota Urban Cruiser des japanischen Herstellers zu dieser Fahrzeugkategorie. Das 3,93 Meter lange Fahrzeug zählt damit zu der neuen geländegängigen Limousinen-Variante, die unterhalb des beliebten RAV4 angeordnet ist. Der mit Steilheck ausgestattete 5-Türer basiert auf dem Kleinwagen Toyota Yaris und wird seit April 2009 auf dem Markt angeboten.
 

Ausstattung und Design

Der kleine Stadtflitzer Toyota Urban Cruiser wird neben der Normalausstattung auch mit wesentlich mehr Extras als Life- und Club-Version angeboten. Besonderes Herausstellungsmerkmal sind die stark gewölbten Radhäuser, wie sie ansonsten beim Geländefahrzeugen üblich sind. Aber auch die beiden Glasdachelemente und die integrierten Türgriffe in der breiten C-Säule, sowie die hochangesetzten Heckleuchten sind charakteristisches Merkmal dieses Wagens. Weiterhin stechen bei diesem Toyota im Innenraum die aufgesetzte Mittelkonsole und das ungleichmäßig geformte Lenkrad besonders hervor. Auch das Serienmodell kann bereits mit einer umfangreichen Ausstattung überzeugen. Neben einer hochwertigen Audio-Stereoanlage, Knie- und Kopfairbags, höhenverstellbaren Fahrersitzen, Servolenkung und elektronischer Stabilitätskontrolle, sind bei den weiterführenden Modellen eine Klimaautomatik und die beliebte Start-Stopp-Funktion vorhanden. Die etwas ungewöhnlichen Kombiinstrumente im Inneren, sowie das runde Hauptinstrument für Drehzahl und Geschwindigkeit dürfen hier natürlich nicht unerwähnt bleiben.
 

Der Toyota Urban Cruiser im Test

Motoren und Technik

Standardmäßig wird der Toyota Urban Cruiser mit einem Frontantrieb angeboten, jedoch ist auf Wunsch gegen Aufpreis auch ein Allradsystem vom RAV4 möglich. Der Urban Cruiser wird sowohl mit Diesel- als auch Ottomotoren angeboten. Der 1,4 D – 4D Dieselmotor mit 90 PS stammt übrigens vom Toyota Yaris. Hier beträgt der Durchschnittsverbrauch gerade einmal 4,9 Liter auf 100 Kilometer. Der Dieselmotor kann mit dem Allradsystem kombiniert werden und verfügt über ein 6-Gang-Schaltgetriebe. Als Ottomotor kommt der 1,33 Dual VVT-i mit 90 PS zum Einsatz. Für einen geringen Verbrauch von 5,5 Litern sorgt nicht nur das 6-Gang-Getriebe, sondern auch das bereits serienmäßig integrierte Start-Stop-System. Auch das Fahrwerk kann mit guter Leistung überzeugen. Vorne werden innenbelüftete Scheibenbremsen versendet, während hinten diese ohne Belüftung eingebaut sind. Auf unwegsamen Gelände, macht sich die Allradvariante schnell bezahlt.

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