Toyota Verso-S

Mit dem Toyota Versus S kehrt der Hersteller zu Beginn des Jahres 2011 wieder auf den Minivan-Markt zurück. Er ist das Nachfolgermodell vom Yaris Verso. Er brilliert mit völlig neu überarbeiteten Konzepten sowohl im Designbereich, als auch im Technikbereich.

 

Ausstattung und Design

Zur Grundausstattung gehören sieben Airbags, eine elektronische Stabilitätskontrolle mit Antischlupfregelung, beheizbare Außenspiegel und ein höhenverstellbarer Fahrersitz. Die Preise beginnen ab 14 950 Euro. Toyota sieht die Vorzüge bei seinem überarbeiteten Innenraum. Auf knapp 4 Meter Fahrzeuglänge verteilt auf Kopf-, Bein- und Schulterfreiheit erreicht der Kleine schon Kompaktklassenniveau. Ansprechende Maserungen sowie Softtouch-Oberflächen auf dem Armaturenbrett verleihen dem Minivan luxuriöses Ambiente. Auch das Kofferraumvolumen von 429 Liter inklusive Reserverad kann sich sehen lassen. Vom Kofferraum aus entriegelbare Rückenlehen schieben die Sitzflächen leicht nach vorn und lassen eine fast ebene Ladefläche entstehen. Die Ausstattungslinie Life ab 16 950 Euro liefert serienmäßig neue Multimediasysteme. Die 6,1-Zoll große Rückfahrkamera bietet ein sehr gutes Schriftbild und kann zusätzlich mit Navigationsmodul für ökonomische Routen bestellt werden. In naher Zukunft werden allerlei Updates und Applikationen angeboten, die bequem über das Mobiltelefon auf das System überspielt werden können.

 

Der Toyota Verso S im Test

Motor und Technik

Der Verso-S beschränkt sich auf zwei Motoren, dem 1,33-Liter-Ottomotor (73 kW/99 PS) mit 125 Nm der für die Massen kreiert wurde. Der 1,4-Liter-Diesel (66 kW/90 PS) mit 205 Nm steht den Vielfahrern zur Wahl. Das Sechs-Gang-Getriebe lässt sich butterweich schalten. Zum flott unterwegs sein, gehört es auf hohe Drehzahlen zurückzugreifen. So ist der nach EU-Norm festgelegte Durchschnittswert mit 5,5 Litern pro 100 km nicht zu realisieren. Eher zwischen 6,5 Liter und 8 Liter müssen als Messlatte angesetzt werden. Die Start-Stopp-Automatik, die auch noch bei minus 15 Grad Celsius funktionieren soll, erweist sich nicht immer als willig. Den 2350 teueren Diesel sollte in Erwägung ziehen, wer mehr Verbrauchkosten sparen will, aber trotzdem Fun beim Fahren nicht verzichten will. Der Selbstzünder benötigt tatsächlich nur 4,3 Liter pro 100 km trotz temperamentvollerem Fahren. Der Diesel des Verso-S schafft es von 0 auf 100 eine Sekunde schneller als der Benziner und die Schubkraft in den ersten 2000 Umdrehungen bringen deutlich mehr Schwung in die Sache. Bei gleichem Verbrauch kann man den Diesel auch als Automatikschaltgetriebe bestellen.

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